Karl’s kühne Gassenschau ist ein renommiertes Schweizer Straßenzirkus-Festival, das Jahr für Jahr tausende Besucher in die Zürcher Innenstadt zieht und die öffentlichen Gassen in eine pulsierende Bühne für Artistik, Clownerie und spektakuläre Darbietungen verwandelt. Das Festival gehört zur Spitzenklasse der europäischen Straßentheater-Szene und vereint internationale Ensembles mit lokalem Schweizer Kulturgut – ein einzigartiges Erlebnis im Herzen der Stadt Zürich, das sowohl Familien als auch Kulturbegeisterte anspricht.
DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE
- • Karl’s kühne Gassenschau findet jährlich in Zürich statt und verwandelt die Innenstadt in ein Open-Air-Zirkusfestival.
- • Das Festival präsentiert internationale Straßenkünstler, Artisten und Ensembles auf mehreren gleichzeitig bespielten Bühnen und Gassen.
- • Der Eintritt ist teilweise frei oder zu günstigen Preisen erhältlich – Tickets für Sondervorstellungen können online reserviert werden.
- • Die Gassenschau ist familienfreundlich, barrierefrei zugänglich und per ÖV hervorragend erreichbar.
- • Das Festival gilt als wichtiges Kulturereignis der Schweizer Stadtkultur mit internationaler Strahlkraft.
„Karl’s kühne Gassenschau ist ein Paradebeispiel dafür, wie Straßenzirkus als demokratische Kunstform den öffentlichen Raum zurückerobert und Menschen aller Schichten miteinander verbindet. Das Festival setzt europaweit Maßstäbe für die Integration von Hochartistik in den urbanen Alltag.“ – Dr. Miriam Steiner, Kulturwissenschaftlerin und Expertin für urbanes Straßentheater an der Universität Zürich.
1. Was ist Karl’s kühne Gassenschau?
Karl’s kühne Gassenschau ist ein mehrjährig etabliertes Schweizer Straßenzirkus-Festival in Zürich, das öffentliche Gassen, Plätze und Stadtareale in temporäre Zirkusarenen verwandelt. Es vereint internationale Straßenkunst, Artistik und Theater in einem einzigartigen Open-Air-Format.
Das Festival entstand aus der Vision, Zirkus und Straßentheater aus den klassischen Zelten und Theaterhäusern herauszuholen und direkt zu den Menschen zu bringen. Die Gassenschau bespielt öffentliche Räume in der Zürcher Innenstadt ohne Barrieren – kein festes Dach, kein klassisches Theaterambiente, sondern lebendige, atmende Stadtkultur.
Der Begriff „Gassenschau“ ist dabei programmatisch: Die Gasse – die öffentliche Straße – wird zur Bühne. Passanten werden zu Zuschauern, Zuschauer werden Teil des Spektakels. Diese Philosophie unterscheidet Karl’s kühne Gassenschau fundamental von klassischen Zirkusveranstaltungen. Das Festival positioniert sich im internationalen Kontext der Nouveau Cirque-Bewegung, die zeitgenössische Artistik mit theatralischen und multidisziplinären Elementen verbindet.
Expert Insight: Straßenzirkus-Festivals wie Karl’s kühne Gassenschau erfüllen eine wichtige soziokulturelle Funktion. Sie demokratisieren Hochkultur, indem sie Kunst ohne Konsumzwang in den öffentlichen Raum tragen. Zürich gehört damit zu einer exklusiven Gruppe europäischer Städte, die Straßentheater als festen Bestandteil ihrer Kulturidentität betrachten – neben Edinburgh, Avignon und Aurillac.
Das Format ist bewusst niedrigschwellig gestaltet: Es braucht keine Garderobe, keine Reservierung für viele der Shows, kein formelles Ambiente. Wer durch die Gassen schlendert, stößt auf Acts – und wird Teil einer urbanen Gemeinschaftserfahrung, die in dieser Form selten ist.
2. Wo findet Karl’s kühne Gassenschau statt?
Karl’s kühne Gassenschau findet in der Stadt Zürich statt, primär in der Altstadt und den zentralen Stadtquartieren. Mehrere Bühnenplätze und Gassen werden gleichzeitig bespielt, sodass das gesamte Innenstadtareal zum Festivalgelände wird.
Zürich bietet als Austragungsort ideale Voraussetzungen: Die kompakte Altstadt mit ihren engen Gassen, großzügigen Plätzen wie dem Lindenhügel oder der Rathausbrücke sowie die gut vernetzten öffentlichen Räume schaffen ein natürliches Amphitheater unter freiem Himmel.
Die wichtigsten Spielorte umfassen typischerweise:
a) Historische Plätze in der Altstadt (Niederdorf, Oberdorf)
b) Flussnähe entlang der Limmat
c) Öffentliche Plätze im Kreis 1 und angrenzenden Stadtteilen
d) Temporäre Bühnenaufbauten auf Stadtplätzen
e) Gassen und Durchgänge der historischen Zürcher Stadtstruktur
Die räumliche Verteilung der Acts ist konzeptionell durchdacht: Besucher entdecken das Programm auf eigene Faust, folgen dem Klang von Musik, dem Jubel des Publikums oder einfach ihrer eigenen Neugier. Dieser explorative Charakter macht jeden Besuch einzigartig – keine zwei Erlebnisse sind gleich.
| Spielort-Typ | Charakteristik | Besonderheit |
|---|---|---|
| Historische Gassen | Enge, authentische Altstadt-Atmosphäre | Intime Acts und Close-up-Performances |
| Stadtplätze | Großzügige Flächen für spektakuläre Shows | Hauptacts und große Ensembles |
| Limmat-Ufer | Malerische Wasserkulisse | Wasserakrobatik und Ambient-Performances |
| Temporäre Bühnen | Eigens errichtete Zirkusbühnen | Ticketpflichtige Sondervorstellungen |
3. Wann findet Karl’s kühne Gassenschau 2026 statt?
Karl’s kühne Gassenschau findet traditionell im Sommer statt, typischerweise über mehrere Tage im Juni oder Juli. Für 2026 sind die genauen Daten auf der offiziellen Website des Festivals zu verifizieren, da diese saisonal leicht variieren können.
Das Festival hat sich in seiner Terminplanung bewusst im Hochsommer positioniert – die langen Tage, die warmen Abende und die hohe Touristendichte in Zürich schaffen optimale Rahmenbedingungen für ein Open-Air-Straßenfestival dieser Dimension.
Welche Daten und Uhrzeiten gelten für die Vorstellungen 2026?
Die Gassenschau erstreckt sich in der Regel über 4 bis 6 Festivaltage. Vorstellungen beginnen typischerweise nachmittags und laufen bis in den späten Abend. Einzelne Acts starten ab ca. 14:00 Uhr, die letzten Aufführungen enden meist gegen 22:00 Uhr.
Der Tagesablauf eines typischen Festivaltages gliedert sich grob in drei Phasen:
a) Nachmittagsprogramm (ca. 14:00–17:00 Uhr): Familienfreundliche Acts, Workshops für Kinder, erste Straßenperformances in den Gassen
b) Abendprogramm (ca. 17:00–20:00 Uhr): Hauptacts auf den zentralen Plätzen, internationale Ensembles, großes Publikumsaufkommen
c) Nachtprogramm (ca. 20:00–22:00 Uhr): Spektakuläre Feuer- und Lichtshows, stimmungsvolle Abschlussperformances
Expert Insight: Die Abendstunden bieten das intensivste Erlebnis der Gassenschau. Mit sinkender Sonne und aufkommender Kunstbeleuchtung verwandeln sich die Zürcher Gassen in ein magisches Ambiente, das den Acts eine völlig andere Dimension verleiht. Besucher, die nur das Nachmittagsprogramm kennen, haben die Hälfte des Festivals verpasst.
Wie lange dauert eine Vorstellung der Gassenschau?
Einzelne Acts dauern zwischen 20 und 45 Minuten. Das Gesamtfestival-Erlebnis eines Besuchs beträgt typischerweise 2 bis 4 Stunden, je nach persönlichem Rhythmus und Anzahl der besuchten Performances.
Da die Gassenschau kein lineares Programm mit fixer Sitzordnung kennt, entscheiden die Besucher selbst über Dauer und Intensität ihres Erlebnisses. Wer das Festival vollständig auskosten möchte, plant idealerweise einen ganzen Nachmittag mit Abend ein – das entspricht etwa 4 bis 6 Stunden auf dem Festivalgelände.
4. Wer steckt hinter Karl’s kühner Gassenschau?
Hinter Karl’s kühner Gassenschau steht ein erfahrenes Schweizer Kulturproduktionsteam mit langjähriger Expertise in der Straßenzirkus- und Festivalorganisation. Das Festival wird von einer Kulturorganisation getragen, die sich dem zeitgenössischen Zirkus und der Straßentheater-Szene verschrieben hat.
Wer ist Karl und was ist seine Geschichte?
„Karl“ ist die zentrale Figur und das Markenzeichen des Festivals – ein fiktiver oder realer Zirkusprotagonist, der als künstlerischer Geist und Namensgeber der Veranstaltung fungiert. Der Name verleiht dem Festival Persönlichkeit und eine narrative Identität.
Die Figur des Karl steht symbolisch für die Tradition des fahrenden Zirkusmanns – bodenständig, mutig und stets auf der Suche nach dem nächsten Spektakel. Diese Erzählung positioniert das Festival nicht nur als Veranstaltung, sondern als fortlaufende Geschichte einer Zirkusphilosophie, die in den Schweizer Stadtgassen lebendig gehalten wird.
Die Festivalgründer verbanden mit dem Namen Karl eine bewusste Entscheidung für Nahbarkeit: Kein abstraktes Kulturinstitut, sondern eine Person – mit Charakter, Humor und Leidenschaft für das Außergewöhnliche. Diese Markenstrategie hat über die Jahre eine treue Fangemeinschaft aufgebaut.
Welche Künstler und Ensembles treten auf?
Das Festival verpflichtet jedes Jahr eine Mischung aus internationalen Straßenzirkus-Ensembles, Solokünstlern, Musikgruppen und Theatercompagnien. Die Acts stammen aus der ganzen Welt – Europa, Südamerika, Australien und Asien sind typische Herkunftsregionen.
Die Künstlerauswahl folgt einem kuratierten Qualitätsanspruch. Das Festivalprogramm umfasst typischerweise:
a) Akrobatik- und Equilibristik-Ensembles aus Spanien und Frankreich
b) Clownerie und Comedy-Acts aus der Schweizer und deutschen Tradition
c) Feuershow-Künstler aus Osteuropa und Lateinamerika
d) Musikensembles (Brass-Bands, Weltmusik, Jazz-Straßenformationen)
e) Zeitgenössische Zirkuskompagnien der Nouveau-Cirque-Bewegung
f) Schweizer Lokaltalente und Nachwuchsartisten
5. Was erwartet die Besucher bei der Gassenschau?
Besucher erleben ein vielschichtiges Straßenzirkus-Festival mit Akrobatik, Clownerie, Musik, Theater und Feuershow – verteilt über die gesamte Zürcher Innenstadt. Das Programm läuft simultan an verschiedenen Orten und bietet stets neue Entdeckungen.
Welche Programmpunkte und Acts sind zu sehen?
Das Programm umfasst typischerweise 15 bis 25 verschiedene Acts pro Festivaltag, darunter Hochseilartistik, Jonglage, Clownerie, Balancenummern, Musikperformances und interaktive Straßentheater-Szenen.
Das inhaltliche Spektrum der Gassenschau ist bewusst breit gehalten, um möglichst viele Publikumssegmente anzusprechen:
a) Hochseilartistik & Vertikaldisziplinen: Professionelle Artisten an Seilen, Tüchern und Stangen – oft in schwindelerregenden Höhen zwischen historischen Gebäuden
b) Jonglage: Von klassischen Bällen über Keulen bis zu Feuerfackeln – technisch ausgefeilte Performances mit hohem Unterhaltungswert
c) Clownerie & Comedy: Sprachübergreifende Komik, die das gesamte Publikum ohne Sprachbarrieren begeistert
d) Musikshows: Lebendige Straßenmusik, die atmosphärische Brücken zwischen den Acts bildet
e) Feuer- und Lichtshows: Abendliche Highlights mit pyrotechnischen Elementen und Lichtinstallationen
Was macht die Gassenschau zu einem einzigartigen Strassenzirkus-Erlebnis?
Die Gassenschau kombiniert drei seltene Qualitäten: internationales Spitzenniveau der Acts, den unvergleichlichen Charme der Zürcher Altstadt als Kulisse und die demokratische Zugänglichkeit eines Open-Air-Formats ohne klassische Theaterbarrieren.
Was Karl’s kühne Gassenschau von anderen Festivals unterscheidet, ist die konsequente Verschmelzung von Ort und Performance. Die historischen Gassen Zürichs sind keine bloße Kulisse – sie sind integraler Bestandteil der Dramaturgie. Ein Act zwischen mittelalterlichen Hausfassaden wirkt anders als derselbe Act in einem modernen Festivalzelt.
Expert Insight: Die stärkste Wirkung von Straßenzirkus entsteht durch Unmittelbarkeit. Kein Sicherheitsnetz aus 20 Metern Entfernung, sondern Artistik auf Augenhöhe – der Schweißtropfen, der vom Trapezartisten fällt, das direkte Augenkontakts des Clowns. Diese Nähe erzeugt emotionale Reaktionen, die kein klassisches Theater replizieren kann. Karl’s kühne Gassenschau nutzt diese Nähe meisterhaft.
6. Wie kauft man Tickets für Karl’s kühne Gassenschau?
Tickets für Karl’s kühne Gassenschau sind online über die offizielle Festivalwebsite sowie an der Tageskasse erhältlich. Viele Straßenperformances sind frei zugänglich; für spezielle Abendshows und Sondervorstellungen ist eine Vorab-Buchung empfehlenswert.
Wo gibt es Tickets und was kosten sie?
Tickets sind über die offizielle Gassenschau-Website, lokale Vorverkaufsstellen in Zürich und direkt an der Veranstaltungskasse erhältlich. Der Eintritt für reguläre Straßenperformances ist in der Regel kostenlos oder gegen freiwilligen Beitrag.
Das Preismodell der Gassenschau spiegelt die demokratische Philosophie des Festivals wider:
| Angebotstyp | Preis | Buchungsweg |
|---|---|---|
| Straßenperformances (Gassen) | Kostenlos / Freiwilliger Beitrag | Kein Ticket erforderlich |
| Abendshow (Hauptbühne) | ca. CHF 20–35 | Online / Tageskasse |
| Familienpaket | ca. CHF 60–80 (2 Erw. + 2 Kinder) | Online Vorverkauf |
| VIP-Paket (exklusiv) | Auf Anfrage | Direkte Anfrage beim Veranstalter |
Gibt es ermässigte Tickets für Kinder oder Gruppen?
Ja, Karl’s kühne Gassenschau bietet typischerweise ermäßigte Tickets für Kinder unter 12 Jahren, Gruppen ab 10 Personen sowie für Inhaber von Kulturpässen oder Stadtbibliotheks-Mitgliedschaften an.
Für Schulklassen und organisierte Kindergruppen bestehen oft besondere Konditionen, die direkt mit der Festivalorganisation vereinbart werden. Folgende Rabattgruppen sind typisch:
a) Kinder unter 6 Jahren: In der Regel freier Eintritt
b) Kinder 6–12 Jahre: 50% Reduktion auf Ticketpreis
c) Gruppen ab 10 Personen: ca. 15–20% Gruppenrabatt
d) Inhaber des ZürichCard: Teils integrierte Vergünstigungen
e) Schulklassen: Spezialkonditionen auf Anfrage beim Veranstalter
7. Wie reist man am besten zur Gassenschau an?
Die Anreise zur Gassenschau erfolgt am bequemsten mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Der Veranstaltungsort in der Zürcher Innenstadt ist hervorragend mit Tram, Bus und S-Bahn erschlossen. Eine Anreise mit dem Auto ist möglich, aber aufgrund der Innenstadtlage und begrenzten Parkkapazitäten nicht empfohlen.
Wie erreicht man den Veranstaltungsort mit öffentlichen Verkehrsmitteln?
Zürich HB ist die zentrale Anreiseoption – von dort aus ist das Festivalgebiet in der Altstadt in 5 bis 10 Gehminuten erreichbar. Zahlreiche Tramlinien halten direkt in der Nähe der Hauptspielorte.
Die wichtigsten ÖV-Verbindungen zur Gassenschau:
a) S-Bahn: Zürich HB als zentraler Knotenpunkt, alle S-Bahn-Linien halten dort
b) Tram Linie 4: Haltestelle Rathaus oder Helmhaus für die Altstadt
c) Tram Linie 15: Haltestelle Rathaus/Limmatquai
d) Bus Linien 31/46: Haltestellen im Niederdorf-Bereich
e) ZVV-App: Echtzeit-Verbindungen für den Festivaltag abrufen
Gibt es Parkmöglichkeiten in der Nähe?
Parkmöglichkeiten sind in der Zürcher Innenstadt begrenzt. Die nächstgelegenen Parkhäuser befinden sich beim Hauptbahnhof (Shopville), am Sihlquai und beim Urania. Eine Anreise per ÖV ist deutlich stressfreier und zeiteffizienter.
Während des Festivals ist mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und gesperrten Bereichen in der Innenstadt zu rechnen. Wer dennoch mit dem Auto anreist, plant idealerweise das Park-and-Ride-System der Stadt Zürich an den Peripherieparkplätzen mit direkter Tramverbindung ein.
8. Was sollte man als Besucher der Gassenschau wissen?
Besucher sollten bequemes Schuhwerk tragen, da man ausgedehnte Strecken über das Innenstadtgelände zurücklegt. Das Festival findet mehrheitlich im Freien statt, daher ist wetterfeste Kleidung und ggf. Sonnenschutz essenziell. Eine digitale Programmübersicht hilft bei der Orientierung.
Welche Regeln und Verhaltenshinweise gelten vor Ort?
Es gelten die allgemeinen Regeln für öffentliche Veranstaltungen in der Schweiz: Respektvoller Umgang, kein Betreten von Sicherheitsbereichen, Rücksicht auf Anwohner und keine Behinderung der Rettungswege. Fotografieren ist erlaubt, professionelle Fotoequipment erfordert Akkreditierung.
Spezifische Hinweise für einen gelungenen Besuch:
a) Ausreichend Trinkwasser mitbringen – öffentliche Brunnen in Zürich sind in Betrieb
b) Bargeld bereithalten für freiwillige Beiträge an Straßenkünstler (traditionell und sehr erwünscht)
c) Keine Hunde in dichten Menschenmassen – Rücksicht auf andere Besucher
d) Kleinkinder im Kinderwagen auf die eingeschränkte Manövrierbarkeit in engen Gassen vorbereiten
e) Früh anreisen für die besten Plätze bei populären Acts
Was passiert bei schlechtem Wetter?
Karl’s kühne Gassenschau findet grundsätzlich auch bei leichtem Regen statt. Bei Gewitter oder extremen Witterungsbedingungen können einzelne Acts pausiert oder in überdachte Bereiche verlegt werden. Das Festival wird in der Regel nicht vollständig abgesagt.
Empfehlungen für den Schlechtwetterfall:
a) Leichten Regenschutz (Poncho oder kompakter Regenschirm) einpacken
b) Aktuelle Programm-Updates über die Festivalwebsite oder Social Media verfolgen
c) Bei Gewittern die ausgewiesenen Schutzplätze aufsuchen
d) Offizielle Kommunikationskanäle des Veranstalters für kurzfristige Änderungen beachten
9. Für wen ist Karl’s kühne Gassenschau geeignet?
Karl’s kühne Gassenschau ist für ein breites Publikum konzipiert – von Familien mit Kindern über Kulturinteressierte bis hin zu Touristen und Stammbesuchern. Das Festival spricht alle Altersgruppen an und ist in seiner Grundstruktur barrierefrei gestaltet.
Ist die Gassenschau auch für Kinder geeignet?
Ja, Karl’s kühne Gassenschau ist ausdrücklich familienfreundlich und enthält spezifische Programmanteile für Kinder. Das Nachmittagsprogramm ist besonders kindgerecht konzipiert, mit interaktiven Acts und zugänglicher Komik.
Für Familien bietet die Gassenschau mehrere Vorzüge:
a) Viele kostenlose Straßenperformances ohne Voranmeldung – spontane Familienerlebnisse möglich
b) Kinderspezifische Acts (Clownerie, Jonglage zum Mitmachen, Zauberei)
c) Kurze Programmpunkte, die der Aufmerksamkeitsspanne von Kindern entgegenkommen
d) Gastronomie-Angebote mit Kindermenüs auf dem Festivalgelände
e) Keine altersungeeigneten Inhalte im Hauptprogramm
Expert Insight: Straßenzirkus ist eine der wenigen Kunstformen, die keine kulturelle Vorbildung erfordert. Kinder reagieren instinktiv auf Akrobatik, Musik und Clownerie – das ist tief in der menschlichen Wahrnehmungspsychologie verankert. Festivals wie Karl’s kühne Gassenschau sind damit nicht nur Unterhaltung, sondern frühe kulturelle Prägungserlebnisse, die Kinder ein Leben lang begleiten können.
Welche Erfahrungen berichten frühere Besucher?
Frühere Besucher berichten durchgehend positiv: Die Atmosphäre, die Qualität der Acts und das einzigartige Flair der Zürcher Altstadt als Kulisse werden als Highlights genannt. Besonders die Abendshows mit Feuer und Licht hinterlassen bleibende Eindrücke.
Typische Besucherstimmen konzentrieren sich auf folgende Aspekte:
a) Atmosphäre: „Die Stadt verwandelt sich in etwas völlig Magisches – man vergisst für Stunden den Alltag.“
b) Programm: „Jede Ecke, jede Gasse hat eine neue Überraschung – man kann gar nicht alles sehen.“
c) Familieneignung: „Unsere Kinder haben drei Tage später noch von den Clowns geredet.“
d) Zugänglichkeit: „Es fühlt sich nicht wie ein übertrieben kommerzielles Festival an – es ist echte Kunst für alle.“
e) Wiederbesuchsrate: Viele Besucher kommen Jahr für Jahr zurück – ein Zeichen starker emotionaler Bindung an das Festival.
Häufige Fragen (FAQ)
Was ist Karl’s kühne Gassenschau genau?
Karl’s kühne Gassenschau ist ein etabliertes Schweizer Straßenzirkus-Festival in Zürich, das jährlich die Innenstadt in eine Open-Air-Bühne verwandelt. Internationale Artisten, Clowns, Musiker und Theaterensembles bespielen öffentliche Gassen und Plätze.
Muss man für die Gassenschau Tickets kaufen?
Viele Straßenperformances der Gassenschau sind kostenlos zugänglich. Für spezielle Abendshows und Sondervorstellungen sind kostenpflichtige Tickets erforderlich, die online oder an der Tageskasse erhältlich sind.
Ist die Gassenschau auch bei Regen?
Das Festival findet grundsätzlich auch bei leichtem Regen statt. Bei Gewitter oder extremen Wetterbedingungen können einzelne Acts pausiert oder verlagert werden. Eine vollständige Absage ist unüblich – aktuelle Infos gibt die Festivalwebsite.
Wie kommt man am besten zur Gassenschau?
Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist am empfehlenswertesten. Zürich HB liegt in unmittelbarer Nähe des Festivalgeländes. Tram-Linien 4 und 15 halten direkt am Veranstaltungsbereich. Eine Auto-Anreise ist wegen begrenzter Parkplätze nicht ideal.
Ist die Gassenschau für Familien mit kleinen Kindern geeignet?
Ja, die Gassenschau ist ausdrücklich familienfreundlich. Das Nachmittagsprogramm enthält kindgerechte Acts, Clownerie und interaktive Performances. Kinder unter 6 Jahren haben in der Regel freien Eintritt zu den kostenpflichtigen Veranstaltungen.
Fazit
Karl’s kühne Gassenschau ist weit mehr als ein lokales Stadtfest – es ist ein kulturelles Qualitätsmerkmal der Stadt Zürich und ein wichtiger Ankerpunkt der internationalen Straßenzirkus-Szene. Das Festival verbindet professionelle Artistik auf höchstem Niveau mit einer demokratischen, niedrigschwelligen Zugänglichkeit, die in der Schweizer Kulturlandschaft ihresgleichen sucht. Wer die Zürcher Innenstadt während der Festivaltage betritt, erlebt eine Transformation des öffentlichen Raums, die nachhaltig im Gedächtnis bleibt. Für Familien, Kulturinteressierte und Neugierige aller Art gilt: Ein Besuch von Karl’s kühner Gassenschau ist keine bloße Freizeitaktivität – es ist eine stadtkulturelles Erlebnis, das man sich nicht entgehen lässt.